Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog stellen wir sie vor. Heute Werner Mantl:

Beitragsbild Werner Mantl
Beitragsbild: Werner Mantl (Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)
In einem Satz: Wer sind Sie und was machen Sie?

Ich leite in der Stadtsparkasse München den Bereich Generationen- und Stiftungsmanagement und gebe den Menschen Orientierung zu den Themen Erben und Vererben.

Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?

Das Erbe eines verstorbenen Internetnutzers, insbesondere dessen Vertragsbeziehungen zu Host-, Access- oder E-Mail-Providern sowie zu Anbietern sozialer Netzwerke.

Welche Rolle spielt das Thema in Ihrer Arbeit?

Momentan noch eine relative geringe Rolle, da sich die meisten Kunden der Auswirkungen eines digitalen Nachlasses noch nicht bewusst sind.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für die Zukunft?

Menschen für rechtliche Vorsorge, inkl. der digitalen, aber auch für die finanzielle Vorsorge noch stärker zu sensibilisieren.

Was empfehlen Sie Menschen, die gerne schon zu Lebzeiten etwas in Bezug auf digitalen Nachlass unternehmen möchten?

Ich empfehle den Menschen generell, ihre Ziele und Wünsche hinsichtlich ihres Nachlasses schriftlich zu dokumentieren. Dazu gehört auch, wie mit dem digitalen Nachlass umgegangen werden soll.

 

 Werner Mantl wird auf der digina am 16.11.2017 über folgendes Thema sprechen:
Was passiert, wenn nichts geregelt ist?

> Hier geht’s zum Programm der Konferenz zum digitalen Nachlass

> Hier geht’s zu Werner Mantls Speakerprofil

 

Beitragsbild: Werner Mantl (Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)

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